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Monday Night Lectures

Eine Vortrags- und Gesprächsreihe zur Kunst im öffentlichen Raum und zu neuen künstlerischen Strategien. Eine Zusammenarbeit des Programms Master of Fine Arts, Fakultät Gestaltung, Prof. Danica Dakic, der Bauhaus-Universität Weimar mit der ACC Galerie Weimar.Vortrag in englischer Sprache.

(Kontakt: Prof. Danica Dakic - Fakultät Gestaltung, Anke Hannemann - künstlerische Mitarbeiterin MFA Public Art and New Artistic Strategies, Fakultät Gestaltung)


Art in Public Space

The usual flow of public life is interrupted on 18.10.

Hans Hemmert, Berlin

Hans Hemmert will present projects of art in public space realized by the artist collective “Inges Idee". Art in public space can shift a prefound context and open the gaze to other aspects of reality. When this is successful, the space becomes more interesting and richer. The usual flow of public life is interrupted for a moment and the viewer acquires the opportunity to reflect on that which he has unexpectedly been confronted. This can occur immediately and is necessarily be of a theoretical nature. The immediacy of the experience is a democratic experience that “Inges Idee“ tries to initiate. It is about a new determination of the place and the relationship of the viewer to that which he perceives and experiences there. Successful artistic interventions enrich not only the space in general but in particular the people that see it as an expansion of their own private sphere. Eine Zusammenarbeit des Programms Master of Fine Arts der Bauhaus-Universität Weimar mit dem ACC.
Vortrag in englischer Sprache

Deutsch

Hans Hemmert stellt in einem Bildvortrag realisierte Projekte des Künstlerkollektivs „Inges Idee“ zur Kunst im öffentlichen Raum vor. Kunst im öffentlichen Raum kann einen vorgefundenen Kontext verschieben, um den Blick auf andere Wirklichkeitsaspekte zu öffnen. Wenn das gelingt wird der Ort interessanter und reicher. Der gewohnte Ablauf des öffentlichen Lebens wird für einen Moment unterbrochen und der Betrachter erhält die Möglichkeit über das zu reflektieren, womit er sich unerwartet konfrontiert sieht. Das kann ganz unmittelbar geschehen, und muss nicht notwendigerweise theoretischer Natur sein. Diese Unmittelbarkeit der Erfahrung ist ein demokratisches Erlebnis, das „Inges Idee“ versucht in Gang zu setzten. Es geht um eine Neubestimmung des Ortes und die Beziehung des Betrachters zu dem was er dort wahrnimmt und erlebt. Gelungene künstlerische Eingriffe bereichern nicht nur den Ort im Allgemeinen, sondern insbesondere die Menschen, die ihn als Erweiterung ihrer privaten Sphäre erleben können.

ACC Redaktion (23.09.2010)

Montag, 18. Oktober 2010, 19:00 Uhr, ACC Galerie
Eintritt: frei!