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Wider den Rassismus

Ein künstlerischer Exkurs an den Schnittstellen von Philosophie und Politik am 19.7.

Eine Podiumsdiskussion mit Uwe Adler, Christina Lissmann, Rikola-Gunnar Lüttgenau, Rüdiger Schmidt-Grépály und Ayman Quasarwa.

Die Reihe Weimar denkt versucht mit den Fellows und Fellows in residence des Kollegs Friedrich Nietzsche gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern Weimars — frei von universitären Konventionen — philosophische Auseinandersetzungen zu initiieren. Sie soll die Stadt begreifbar machen als Ort des Denkens, aber auch zeigen, dass eine freie Reflexion der aktuellen politischen und philosophischen Probleme der Gegenwart in den Zentren des Zusammenlebens möglich ist.

Christina Lissmann startet einen Aufruf gegen den alltäglichen Rassismus — nicht nur in der Kulturstadt Weimar. Sie macht darauf aufmerksam, dass dieses Zusammenleben durch alltäglichen Rassismus gefährdet ist. Sie stellt die Frage nach der Bedeutung von Fremdenfeindlichkeit und Antirassismus, um die Diskrepanz zwischen humanistischem Denken, intellektuellem Anspruch und nichtmenschlichen, nichtdemokratischen Vorstellungen, wie sie auch in hochkulturellen Sphären wie Weimar zu beobachten sind, offen zu legen — mit dem Ziel einer kritischen Selbstreflexion.

ACC Redaktion (24.06.2015)

Sonntag, 19. Juli 2015, 14:00 Uhr, ACC Galerie
Eintritt: frei!