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Fluchtpunkte

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Resozialisierung + Wiedereingliederung = Opferschutz am 4.11.

Die Boje e.V.

Jugendliche Straftäter stehen während und nach ihrer Haft vor einer Mauer aus Vorurteilen, Diskriminierungen, Ausgrenzungen und fehlendem Vertrauen in ihre Zuverlässigkeit. Die gesellschaftliche Wiedereingliederung und die Schaffung von Alltagsstrukturen werden dadurch, aber auch durch eine mangelnde institutionelle Unterstützung der Jugendlichen erschwert.

So beginnt ein Teufelskreislauf – ohne Hilfe können die jungen Straftäter häufig kein geeignetes Lebenskonzept entwerfen und fallen in kriminelle Muster zurück. Die Flucht zu Drogen und Alkohol, um ihre Lebenslage seelisch zu bewältigen, liegt nahe. Die jungen Menschen sind meist milieugeschädigt und in ihrem Sozialverhalten stark gestört.

Die Boje e.V. hilft straffällig Gewordenen auf der Suche nach Orientierung und hilft Alltagsstrukturen und gesellschaftlicher Anerkennung zurück zu gewinnen. Die Klientel stammt zumeist aus gewaltbereiten Elternhäusern und einem bildungsarmen Milieu.

Alexandra Janizewski im Gespräch mit Anne-Katrin Rode und Sabine Vent.

ACC Redaktion (19.08.2015)

Mittwoch, 4. November 2015, 20:00 Uhr, ACC Galerie
Eintritt: 3 € | erm. 2 € | Tafelpass 1 €