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Fluchtpunkte

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BORDER Eine Jugendoper

Antiker Stoff in ein brandaktuelles Gewand gepackt am 29.10.
Ludger Vollmer

Ludger Vollmer, Weimar

In der Jugendoper BORDER geht es um Grenzüberschreitungen von Flucht und Heimatlosigkeit, Liebe und Gewalt, Verantwortung und Moral.

Euripides hat bereits im 5. Jahrhundert v. Chr. das Thema Asyl in einer Weise benannt, die heute tief berührend und so aktuell wie damals ist. Die Motive seines Stückes Die Kinder des Herakles wurden zu einem zeitgenössischen, atemlosen Opern-Thriller geformt. «Asyl gibt es, so lange unsere Zivilisation steht. In meinem Vortrag erzähle ich die Geschichte und zeige Filme aus zentralen Szenen der Kölner Uraufführung meiner Oper», so BORDER-Komponist Ludger Vollmer.

Die Handlung: Nach dem politischen Mord an ihrem Vater müssen Makaria und ihre Geschwister aus ihrer Heimat fliehen. Um Verfolger abzuschütteln, trennen sie sich. Makaria erreicht den vereinbarten Treffpunkt als Erste. Sie trifft den Jungen Manol — und sie verlieben sich Hals über Kopf. Dennoch muss sie mit ihren Geschwistern an einen sicheren Ort weiterreisen. Manol versucht alles, um Makaria nicht zu verlieren. Aus Liebe wird er zum Verräter.

Marko Meister (10.08.2015)

Donnerstag, 29. Oktober 2015, 20:00 Uhr, ACC Galerie
Eintritt: 3 € | erm. 2 € | Tafelpass 1 €