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Von Polen her. Europa denken

Über persönliche Hypotheken unterschiedlicher Flucht- und Migrationsgeschichten am 6.11.

Fritz von Klinggräff, Genf. Ronald Hirte, Weimar

Zwischen Warschau, Lodz, Lublin und Danzig erkundeten Ronald Hirte und Fritz von Klinggräff in 23 Interviews das Geschichtsgefühl und Erinnerungspotential unserer östlichen Nachbarn für eine gemeinsame europäische Zukunft.

Jene Reise, Begegnungen und Gespräche dokumentierten sie in ihrem März 2015 erschienenen Buch Von Polen her. Europa denken — Gespräche über Europa auf Reisen in Polen. Ihre Gesprächspartner aus drei Generationen (Überlebende des Zweiten Weltkriegs und andere Zeitzeugen, darunter Schriftsteller, Historiker, Regisseure und Mitbegründer einer neuen Museumslandschaft in Polen) erzählen nach Jahrhunderten polnischer und europäischer Teilung und 75 Jahre nach dem Hitler-Stalin-Pakt Geschichten aus ihrer Vergangenheit — und von einem künftigen Europa.

Der Historiker und Archäologe Ronald Hirte ist Mitarbeiter der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora, Friedrich von Klinggräff ist freier Autor, Journalist und Leiter des Goethe-Prüfungszentrums, Westschweiz.

Eine Lesung mit anschließendem Gespräch.

Marko Meister (10.08.2015)

Freitag, 6. November 2015, 20:00 Uhr, ACC Galerie
Eintritt: 3 € | erm. 2 € | Tafelpass 1 €