Geld oder Leben? Kapitalismus im Film

Geld, Gier und Macht. Hollywood im Spiegel des Kapitalismus am 28.1.

Mark Arenhövel, Dresden

Die Darstellung des Wirtschaftslebens war schon immer Gegenstand des Unterhaltungsfilms, doch scheint sich in jüngster Zeit die filmische Dramatisierung des Kapitalismus wie auch der Gier seiner Repräsentanten vor dem Hintergrund multipler Krisen zu wandeln. Anhand älterer wie neuerer Filme und Fernsehserien wird der Dresdner Politologe Mark Arenhövel an diesem Abend der Frage nachgehen, wie ökonomische Zusammenhänge im Mainstreamkino dargestellt werden und was dies für die Gesellschaften bedeutet, in denen diese Filme ihr Publikum finden. Auf dem Programm stehen Filme wie Wall Street (USA, 1987, Regie: Oliver Stone) oder Rogue Trader (GB, 1999, Regie: James Dearden) und die Serie Breaking Bad (USA, 2008 – 13, Regie: Vince Gilligan).
Prof. Dr. Mark Arenhövel ist Professor am Institut für Politikwissenschaften, Lehrstuhl für Politische Theorie und Ideengeschichte an der TU Dresden. Seine Forschungsschwerpunkte sind u. a. Politische, Demokratie-, Transitions- und Transformationstheorie.

ACC Redaktion (23.12.2013)

Dienstag, 28. Januar 2014, 20:00 Uhr,
Eintritt: 3 € / erm.: 2 € / Tafelpass: 1 €