ACC - Die frühen Jahre

 14. Februar bis 1. Mai 2011

Die Kunst erlöst uns von gar nichts

Ein Baudenabend geschmückt mit Anekdoten, Estraden und Einlagen am 14.4.

Ein Baudenabend im ACC

Seit seinen frühen Jahren möchte das ACC eine Plattform für Kommunikation und Austausch, Entwicklung und Produktion, Kultur und Kunst sein. Aus Themenparties wurden Ausstellungen über Trümmerfrauen oder mit Milchtüten, DDR-Erzeugnissen, Filmprogrammen, Postkarten und Comics. Dann bahnte sich die Kunst ihren Weg ins Haus - über Künstler, die sonst keine bis wenige Ausstellungsmöglichkeiten in der DDR hatten, mit Gemälden, Fotografien, Skulpturen. Der Beginn einer Traumarbeit, die seither über mehr als zwei Jahrzehnte Tausenden von Künstlern und Veranstaltungen, 200 Ausstellungen und Zehntausenden von Besuchern Hort und Herberge bot. Wir nutzen den heutigen Abend, um die „frühen Jahre“ mit Künstlern der ersten Stunde und solchen, die uns die Treue gehalten haben, aber auch mit neugierigen "Neuzugängen" und Freunden des Hauses Revue passieren zu lassen. Der Haus- und Hofchronist Claus Bach, der Berliner DJ, Volkssänger und Comiczeichner Peter „Auge“ Lorenz, der ACC-Ausstellungsfrontmann Frank Motz, der von allen fünf Kontinenten Kunst nach Weimar holte, die Initiatorin der Theatertage und des Arkadischen Konsulats Barbara Rauch und der Pate des Menschensinfonieorchesters und Sozialunternehmer Cornel Wachter. Das Moderatorenduo Alexandra Janizewski und Ricardo Borchardt wird durch das performative Programm mit Estraden und Einlagen führen. Es wird frei gesprochen.

 

ACC Redaktion (28.03.2011)

Donnerstag, 14. April 2011, 20:00 Uhr, ACC Galerie
Eintritt: 3 € / erm.: 2 € / Tafelpass: 1 €

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