Atelierprogramm
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Internationales Atelierprogramm
Anlässlich seines zehnjährigen Bestehens 2004/05 öffnete es sich zum "Internationalen Atelierprogramm". Seine Intentionen sind: Internationale Künstler(innen) über einen längeren Zeitraum an Weimar zu binden, ihnen zu einer konzentrierten, intensiven Werkphase zu verhelfen, das ACC und die Stadt an dem Erfahrungs- und Entstehungsprozess der Kunstwerdung teilhaben zu lassen, Künstlerförderung und Präsentation zeitgenössischer Kunst im Stadtraum miteinander zu verknüpfen, für die Stadt Weimar als Treffpunkt und Forum zeitgenössischer Kunst zu wirken und damit internationale Beachtung zu finden sowie den internationalen Kulturaustausch zu fördern und Vorurteile abzubauen. Die Stadt Weimar stellt u.a. ein Atelier mit angeschlossenem Appartement im Städtischen Atelierhaus zur Verfügung, das ACC betreut Teilnehmer(innen), Ausstellung und Publikation des Programms - das einzige seiner Art in Thüringen. Bisherige Leiter(innen) des Programms waren Norbert Meyn (lebt derzeit in London), Mary Rozell Hopkins (lebt derzeit in New York) und Julia Draganovic (lebt derzeit in Modena). Derzeitige Projektkoordinatorin ist Christiane Haase. Fast 1.000 Künstler(innen) haben sich bisher für das Programm beworben. Anlässlich seines Jubiläums stellte eine Dokumentation innerhalb der Ausstellung Die Ironie ist tot. Es lebe die Ironie! jene 34 Stipendiat(inn)en aus Deutschland, Finnland, Griechenland, Großbritannien, Irland, Italien, Japan, Jugoslawien, Kroatien, Mazedonien, den Niederlanden, Norwegen, Russland, Schweden, der Schweiz, Slowenien, Spanien, der Türkei, Uruguay und den USA vor, die bislang Gäste des Programms waren. Gefördert wird das Programm durch das Thüringer Kultusministerium.
